Unser Angebot in Schwarz auf Weiß

„Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben.“

Enrique Jardiel Poncela

Wir bieten redaktionellen Content für (fast) jede Gelegenheit an.

An erster Stelle steht dabei immer die saubere Recherche. Nicht jede Information ist gleichermaßen relevant oder muss zwingend verwendet werden, hilft aber dabei, das Ergebnis kenntnisreich zu gestalten und abzurunden.

In Sachen Form passen wir uns gerne Ihrer Publikation oder der gewünschten Verwendungsart an und zeigen uns flexibel in Stil, Tiefe oder Textzugänglichkeit.

Schauen Sie sich gerne einige Beispieltexte verschiedener Publikationen an.

Schwerpunktartikel

Deutschland braucht wieder einen Kaiser – ein Blick auf die Trends der Medienszene im Angesicht einer Welt am Scheideweg

Die vergangenen zwölf Monate waren für viele Menschen durchaus verstörend. Weltweit häuften sich Terror, Gewalt und andere unfassbare Vorgänge und erschütterten das Grundvertrauen unserer Gesellschaft. Der Bevölkerung fehlt es an Ankerpunkten, Angst begleitet Teile des täglichen Lebens. Wo sich im Bereich der Medien für 2017 potentielle Gegenmaßnahmen verstecken und welche simplen Stimmungsaufheller man uns jetzt bieten könnte, beleuchten wir in diesem Schwerpunkt.

Prügelknabe Fußballkommentator: Kann es uns denn keiner rechtmachen?

Marcel Reif? Arrogant. Frank Buschmann? Unlustig. Fritz von Thurn und Taxis? Zu alt. Claudia Neumann? Frau. Béla Rethy? Schlecht vorbereitet. Fußballkommentatoren haben in Deutschland mittlerweile einen schweren Stand. Doch ist das ein nationales Problem? Und woher kommt das überhaupt? Eine Analyse mit O-Tönen von Marcel Reif.

Das Ende von LOST hält einer verkorksten Gesellschaft unbewusst den Spiegel vor – und ist nebenbei viel besser als sein Ruf

Für viele Genrefans war „LOST“ sechs Jahre lang die Serie überhaupt. Das Ende jedoch scheint den positiven Eindruck weitestgehend zunicht gemacht zu haben. Doch zurecht? Wie gestaltet sich das Erbe der Serie sieben Jahre nach Ausstrahlung der letzten Episode?

Alle Jahre wieder: Das Traumschiff-Phänomen

Seit fast 35 Jahren ist „Das Traumschiff“ ein Quotengarant für das ZDF – Wir haben uns gefragt, warum die Serie sich seitdem zwar kaum verändert, aber trotzdem ihre Zugkraft behalten hat.

Black Mirror: Bist du bereit für die bitterböse Dystopie?

Netflix hat die britische Serie zu Recht gerettet – bevor die neue Staffel das Licht der Öffentlichkeit erblickt, fordern wir zum Rewatch der bisherigen Episoden auf – wenn euer Magen mitspielt.

Interviews

Der Wilder-Mix: Style wie James Bond, bodenständig wie Stephan Derrick

Anlässlich der neuen Episoden haben wir mit Schauspieler Nick Wilder gesprochen, der sowohl in „Das Traumschiff“ als auch bei „Kreuzfahrt ins Glück“ den Schiffsarzt Dr. Sander spielt und vielen sicher auch noch als Werbefigur Herr Kaiser im Gedächtnis ist. Doch auch sonst ist der sympathische Mime ein vielbeschäftigter und zufriedener Mensch, wie er uns auf unterhaltsame Art verraten hat.

Netflix, aufgepasst! Hier kommt Etienne Heimann, Deutschlands jüngster Filmproduzent

Er ist 21 Jahre jung und hat bereits zwei Spielfilme gedreht – Mit Stars wie Susan Sideropoulos, Nick Wilder oder Matthieu Carriere und Action auf Topniveau. Doch wer ist dieser Mann und was hat er über das Filmemachen in Deutschland zu berichten?

Kolumnen

„Sülters IDIC“ Ausgabe #05 — Zwei Dinge, die „Star Trek: Discovery“ haben muss – Teil 1

Je näher der Start der neuen Serie rückt und je mehr Informationen das Licht der Welt erblicken, desto klarer wird mir, was die Produzenten ihrer Kreation dringend mit auf den Weg geben müssen – heute schauen wir uns den ersten von zwei Aspekten genauer an.

„Sülters Sendepause“ Ausgabe #017Trumpzilla vs Mechahillary – warum Trump die einzig logische Wahl ist

Ein Mann mit dem Namen einer Ente, dafür aber ohne Frisur, Manieren oder tieferes politisches Faktenwissen wird Präsident des wohl stolzesten, freiheitsliebendsten und selbstbewusstesten Volkes dieser Welt. Ein Mann, dessen Ego jede Veranstaltung und dessen Peinlichkeiten jede Vorstellung sprengen gilt nun als Hoffnung der Amerikaner für eine bessere Zukunft. Verrückt? Nein, absolut logisch.

„Sülters Sendepause“ Ausgabe #030Im Sommerloch

Stellen Sie sich einmal vor, Sie besuchen das Onlinemagazin Ihres Vertrauens und die aktuelle Headline lautet: „Sorry, Leute. Heute ist wirklich gar nichts passiert.“ Undenkbar? Absolut! Die schreibende Zunft – uns eingeschlossen – würde eher den Klorollenkonsum der Redaktion vermelden, als gar nichts. Doch ist dieser Trend ein guter? Oder sollte man vielleicht auch mal Mut zur Lücke beweisen?